Aktuell

Das Winterprogramm der NGBL ist online 8.11.18

 

Die Vorträge des Winterprogramms 2018/19 finden sie unter Verantaltungen.

 



 

Franz Leuthardt Preis 2019 geht an den Wissenschaftsjournalist Dr. h.c. Martin Hicklin 19.3.19

 

Zum dritten Mal verleiht die Naturforschende Gesellschaft Baselland (NGBL) den «Franz Leuthardt Preis».

Medienmitteilung Liestal, den 18 März 2019

Wissenschaftsjournalist Martin Hicklin erhält Preis der Naturforschenden Gesellschaft Baselland

Zum dritten Mal verleiht die Naturforschende Gesellschaft Baselland den «Franz Leuthardt Preis». Der Preis geht in diesem Jahr an den Wissenschaftsjournalisten Dr. h.c. Martin Hicklin. Seit Jahrzehnten widmet sich der Preisträger der Vermittlung von wissenschaftlichen Inhalten an Laien, insbesondere an Kinder.

Wissen zu vermitteln ist eines der Ziele der Naturforschenden Gesellschaft Baselland (NGBL). Der Preisträger Dr. h.c. Martin Hicklin widmet sich der Wissensvermittlung in herausragender Weise. Er erhält die Auszeichnung für seine jahrzehntelange Tätigkeit als Wissenschaftsjournalist, welche ihn weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt gemacht hat. Komplexe naturwissenschaftliche Zusammenhänge für Laien verständlich zu präsentieren, ist eine hohe Kunst, welcher in der heutigen Zeit eine immer grössere Bedeutung zukommt. Zielgruppengerecht und didaktisch geschickt präsentiert Martin Hicklin Inhalte aus den unterschiedlichsten naturwissenschaftlichen Disziplinen. Für seine herausragenden Leistungen verlieh ihm die Universität Basel im Jahr 2011 die Ehrendoktorwürde. Im Fokus seines Schaffens stehen die besondere Neugier und der Wissensdurst von Kindern. So gehört Martin Hicklin zu den Mitbegründern der Basler Kinder-Uni. «Warum ist das Meer salzig?» und «Warum leben keine Pinguine am Nordpol?» – auf unterhaltsame Weise beantwortet Martin Hicklin diese und viele weitere Kinderfragen. Seine Kolumnen «Kinder fragen – Martin Hicklin antwortet» und «Hick-up» in der Basler Zeitung unterhalten Kinder und Erwachsene. Beim Jubiläumsband «NATURA OBSCURA» der Naturforschenden Gesellschaft in Basel (NGiB), der 200 Beiträge mit der Region verbundener Wissen Schaffender umfasst, diente er als Mitherausgeber, beim im Herbst 2018 erschienenen umfangreichen Buch «Aids in Basel» war er Mitautor.

Mit dem Franz Leuthardt Preis ehrt die NGBL Personen, welche sich in besonderer Weise um die Naturwissenschaften in der Region verdient gemacht haben. Der mit CHF 2'000.- dotierte Preis trägt seinen Namen zu Ehren des ersten Präsidenten und grossen Förderers der Naturforschenden Gesellschaft Baselland, Dr. Franz Leuthardt (1861-1934). Franz Leuthardt arbeitete als Lehrer und Rektor an der Bezirksschule Liestal. Seine wissenschaftlichen Arbeiten setzten sich mit der Geologie und Paläontologie des Baselbiets auseinander. Von 1893-1934 amtete er als erster Konservator des Kantonsmuseums (heute Museum.BL) und von 1900-1934 als Präsident der NGBL.

Medienmiteilung

Schätze aus dem Baselbieter Meer – die Naturforschende Gesellschaft Baselland sichert eine einzigartige Fossiliensammlung 13.5.18

 

Die Fossiliensammlung von Patrick Gasser bietet einen einmaligen Einblick in die vergangene Meereswelt des Jurazeitalters, als das heutige Baselbiet ein flaches, warmes Meer war. Die 233 Fossilien stammen aus der Nähe von Sissach, viele von ihnen sind absolut einmalige Funde. Dieses regionale Naturerbe drohte im privaten Handel zu verschwinden. Der Naturforschenden Gesellschaft Baselland (NGBL) ist es gelungen, die Fossiliensammlung zu erwerben und sie so für zukünftige Generationen zu bewahren. Die NGBL überreicht die Fossilien als Schenkung den Sammlungen Archäologie und Museum Baselland. weiter lesen

 


Weltall

Sämtliche Mitteilungen seit 1900 online verfügbar 23.8.17

 

Ein Meilenstein für die NGBL: Sämtliche Ausgaben der Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaften beider Basel (seit 1995) und der Tätigkeitsberichte der Naturforschenden Gesellschaft Baselland (1900-1992) sind per sofort online frei verfügbar. Alle Ausgaben und Artikel können am Bildschirm gelesen oder als pdf gratis heruntergeladen werden. Dadurch erreichen unsere Mitteilungen eine weitere Leserschaft. Zudem werden insbesondere ältere Arbeiten wieder wesentlich sichtbarer, weil der vollständige Inhalt aller Artikel von den Internet-Suchmaschinen erfasst wird. Möglich wurde dieser für die Gesellschaft und die Erreichung ihrer Ziel bedeutende Schritt durch eine Zusammenarbeit mit der ETH-Bibliothek, die die Inhalte auf ihrer Plattform e-periodica zur Verfügung stellt. Sämtliche Ausgaben der Mitteilungen finden Sie hier, diejenigen der Tätigkeitsberichte hier. Die NGBL ist überzeugt, dass die einfachere Verfügbarkeit ihrer Mitteilungen zur weiteren Verbreitung der darin publizierten Inhalte beitragen wird. Mitglieder erhalten weiterhin jeweils die gedruckte Ausgabe, online erscheinen die Inhalte verzögert.